Work made for hire

Anders als im deutschen Urheberrecht ist das amerikanische Copyright ein frei übertragbares Wirtschaftsgut. Das „Work made for hire“ Prinzip besagt, dass nicht der werkschöpfende Akteur automatisch Urheber ist, sondern der Auftraggeber, wie z.B. ein Arbeitgeber dieses beanspruchen kann. Somit entsteht dem Auftragnehmer und Urheber meist kein Anspruch auf die Partizipation der Verwertung des kreierten Werkes. In Deutschland widerspricht dieses Prinzip dem deutschen Urheberrecht.