Cross Collaterization

Cross Collaterization wird im deutschen Sprachgebrauch auch Querverrechenbarkeit genannt. Üblicherweise sichert sich ein Risikokapitalgeber, wie bspw. eine Plattenfirma, ihr Investment ab, indem die ausgelegten Vorschüsse nicht jedem einzelnen Produkt – bspw. einem Tonträger – zuzurechnen sind, sondern auch mit anderen unter der jeweiligen Vereinbarung aufgeführten Produkten – verrechenbar sind.